Harald Piesch
Drucken

 

 

 

 

Am Lagerfeuer hatten die Männer das Thema Reisen und ein Oberhirten aller Gottesgläubigen. Weil meine Ideen immer mal auf Unverständnis treffen, hier nun zum Nachlesen die Erläuterung in Ruhe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedanken zum Thema „ Reisen“ von H. Piesch

 

Grundlage: Der Sinn des Lebens ist das Leben zu erhalten an sich, es wird mit einem glücklichen Gefühl belohnt, das Leben kann nur erhalten werden, wenn es sich auch vermehrt also neues Leben geschaffen wird. Das Glücksgefühl ist dem entsprechend größer. Die Sucht nach Glück und immer mehr Glück steuert das Leben. Mit Bescheidenheit ist das rechte Maß zu erkennen.

 

Reisen:

Das Gegenteil vom Reisen ist im Bett liegen bleiben, obwohl der Körper gesund ist. Die Folge es wird mit unglücklichen Gefühlen bestraft (Prinzip Gefängnis). Wenn ich z.B. nur das Telefon, TV, Radio usw. benutze oder aufstehe und zum Fenster gehe um mich zu zeigen und andere zu sehen (z.B. das andere Geschlecht) oder ich gehe ins Nachbarhaus, in die nächste Straße, in das nächste Dorf, ins nächste Land usw. dann Reise ich und werde mit Glücksgefühlen belohnt. Das Leben bekommt eine Möglichkeit Jemanden kennen zulernen, etwas zu lernen, Früchte (Geld) zu sammeln, ein Heim zu bauen um sich und den Partner, also das Leben zu erhalten. 

Was am Reisen ist eher schlecht:

Wenn das Reisen der Sache eher schadet als nützt.

Der Mensch hat also erkannt das Reisen glücklich macht ohne zu wissen warum es so ist.. Also denkt er, desto öfters desto weiter desto mehr Glück. Reisen kann jetzt zur Sucht werden es verfehlt den Sinn. Es werden Tiere als Transportmittel, Eisenbahnen, Autos, Flugzeuge, Raketen usw. erfunden und genutzt.

Wird jetzt ohne Rücksicht auf Umwelt und anderes Leben das Reisefieber befriedigt ohne einen Sinn fürs Leben zuerkennen, stellt sich das erhofften große Glück nicht ein.

Nicht jede Sehnsucht (Sucht) muss richtig sein und befriedigt werden. Mit Bescheidenheit kommen neue Ideen die Reiselust zu stillen oder den rechten Sinn zu geben.

Wenn alle Menschen alle Berge besteigen wollten, alle Meere und Städte erkunden wollten, den Nordpol oder den Südpol kennen lernen wollten und dass natürlich mit bequem mit Flugzeug, Schiff und Auto gebe es keinen Sauerstoff auf unserer Erde.

Ein Sinn kann sein die Vermeidung von Inzucht. Es Reisen in der Regel die stärksten Lebewesen je Gattung. Der Mensch hat die Gabe mehr Güter zu produzieren als er braucht oder er hat kräftige Muskeln zum wandern oder kämpfen.

Ein Sinn kann sein zuerkennen wie schön ist doch die eigene Heimat, die bekannten Mensch, Tiere und Natur und all dies mit neuem Elan zu beschützen.

Ein Sinn kann sein soziale Ungleichheit zu vermindern mit seinem Überfluss.

 

 

Ein weiters Thema zur spähter Stund war, alle Menschen die an den einen Gott glauben zu einigen.

Der Ökumenische Rat der Kirchen / ÖRK (auch: Weltkirchenrat) war und ist ein Schritt in die Richtung.

 

Gedanken zum Thema „ Oberhirte aller Gottesgläubigen“ von H. Piesch

 

Grundfrage: Warum bekriegen, töten sich die Menschen wegen der Religion obwohl sie doch alle an den gleichen Gott glauben, Nachkommen von Abraham sind mit der Auflage sich zu vermehren das Leben zu erhalten? Mein Aufruf: Religionen vereinigt euch, also nicht nur die Christen ohne religiöse Schranken.

 

Warum eine Führung:

Es ist immer wieder aus der Geschichte der Menschheit zu erkennen, dass eine Führung einer Menschengruppe, einer Familie, einer Sippe, eines Stammes, eines Landes, einer Nation usw. einen Sinn hat und sich über Jahrtausende bewährt hat wenn es dem Leben dient.

Die Gruppe „Männerschmieden“ zerfällt, wenn es keinen Leiter gibt und der Sinn zum Leben nicht erkennbar ist. Warum schaffen es die europäischen Länder die Länder oder die UNO eine Vereinigung zu schaffen und die Religionen zu dem einen Gott schaffen es nicht?

Wenn ich an einen Gott glaube erkenne ich eine Führung an.

 

Grundproblem:

Die Menschen jeder Religion behauptet von sich die wahre Religion zu haben. Sie begründen es mit dem glücklichen Gefühl und Bestand über Jahrhunderte, also Gott ist auf ihrer Seite. Sie wollen oder können sich nicht vorstellen, dass es nur ein kleines Glücksgefühl ist, wenn ich die Gebote nicht komplett befolge, also z.B. „Du sollst nicht töten“.

Mit Bescheidenheit währe auch hier eine von vielen Lösungen möglich.

 

Erster Gedanke:

Alle christlichen Religionen wählen über ihre Anführer einen Oberhirten der Christen oder ein Parlament (ein Rat) der Christen, wie z.B. das europ. Parlament, die UNO wo die Leitung über die Jahre zu den einzelnen Religionen wechselt. Die christlichen Religionen erkennen sich gegenseitig an und haben ein gemeinsames Ziel „ Die Erhaltung des Lebens mit Gottes Hilfe“.

 

Zweiter Gedanke:

Alle Religionen die an den einen Gott glauben wählen über ihre Anführer einen „Oberhirten der Gottesgläubigen“ oder ein „Parlament (ein Rat) der Gottesgläubigen“ mit wechselnden Leitungen. Die Religionen erkennen sich gegenseitig an und haben ein gemeinsames Ziel „Die Erhaltung des Lebens mit Gottes Hilfe“. Wenn die Moslem-Brüder sich nicht direkt einigen können, so sind sie doch hier unter einer Schirmherschaft.

 

Dritter Gedanke:

Die Hauptaufgabe für den Oberhirten (Rat) ist „Die Erhaltung des Lebens“?

Die vielen ungläubigen Menschen von der Einigkeit der Gotteskinder und ihr Eintreten für das Leben zu überzeugen, jeder in seiner Religion und ohne Zwang zu der Einhaltung der Gottes Gebote und zum Frieden ohne Gewalt zu bekehren.

Die soziale Gerechtigkeit, ohne Überfluss und Umweltzerstörung, die Erhaltung der Gottesschöpfung und somit die Verhinderung der Glaubenskriege.

Die Führer oder Vertreter der Religionen reden miteinander und empfehlen mit einer Stimme den Politikern ihre Meinung, den Gläubigen ihre Botschaft.